Energieberatung
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Energieberatung.... ein Thema ohne Ende...

Als unabhängiger Energieberater HWK darf ich BAFA Förderungen und KFW-Anträge beantragen, als zertifizierter Thermograf kann ich auch Thermografiegutachten erstellen.

 

Die BAFA hat ihr Markt Anreiz Programm (MAP) für erneuerbare Energien wieder in Kraft gesetzt. Details siehe hier BAFA-MAP

 

Auch wenn man eine Energieberatung durchführen lässt heißt es nicht, dass man deswegen Sanieren muss. Es können auch einzelne Abschnitte saniert werden oder gar nichts. Es können sich auch kleinere Verbesserungsvorschläge ergeben, z. B. bei Fenstern kann die Dichtung erneuert bzw. sie müssen lediglich eingestellt werden, damit sie wieder dicht schließen.  Das ist mit ein paar Euros erledigt. Sie erhalten auf alle Fälle einen ausführlichen Bericht und einen Energiebedarfsausweis.

Die BAFA-Anträge bzw. den BAFA-Schriftverkehr erledige ich als Vor-Ort-Energieberater für Sie, damit haben Sie nichts zu tun. Die erste Beratung ist kostenlos.

Für die Vorschriften/Regeln beim Sanieren/Neubau ist die zur Zeit gültige EnEV 2009 zuständig. Zu finden hier EnEV-online


dena-Gütesiegel für Energieausweise - was ist das?

Das dena-Gütesiegel ist eine Qualitätsauszeichnung für Energieausweise. Die Energieeinsparverordnung lässt beim Energieausweis großen Spielraum – sowohl bei der Qualifikation der Experten als auch beim Ausstellungsverfahren. Mit den hohen Qualitätsstandards der dena wird sichergestellt, dass der Energieausweis mit dena-Gütesiegel ein verlässliches Instrument für die Bewertung der energetischen Gebäudequalität ist und bietet einen Einstieg in die Gebäudemodernisierung. Weitere Infos gibt es hier bei der dena


Energiespartipps gibt's hier (öffnet eine PDF)

Weitere Infos zum Sanieren und erneuerbaren Energien gibt es hier bei BINE


Für was gibt es Zuschüsse?


Die BAFA gibt einen Zuschuss für die Vor-Ort-Energieberatung von Objekten für die

bis zum 31.12.1994 ein Bauantrag gestellt bzw. die Bauanzeige erstattet wurde

und die Gebäudehülle anschließend nicht auf Grund späterer Baugenehmigungen zu mehr als 50 % durch Anbau oder Aufstockung verändert worden ist.

Die Gebäude müssen ursprünglich als Wohngebäude geplant und errichtet worden sein oder derzeit zu mehr als 50 % der Gebäudefläche zu Wohnzwecken genutzt werden.

 


Weiter Infos findet man hier  Kfw-Bank

 


(Klick aufs Bild vergrößert es)

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